HTML/CSS-Kompatibilität von E-Mails prüfen

Fügen Sie das vollständige HTML Ihrer E-Mail (mit Styles) ein: Das Tool erkennt per statischer Analyse CSS-Eigenschaften und Tags, die bekanntermaßen in Outlook, Gmail oder anderen E-Mail-Clients nicht gut funktionieren, und listet die Punkte auf, die Sie vor dem Versand prüfen sollten.

Beispiel:

So funktioniert es

Das Tool durchsucht Ihren HTML-Code nach Mustern, die in den wichtigsten E-Mail-Clients bekanntermaßen Probleme verursachen: moderne CSS-Eigenschaften, die die Word-Rendering-Engine von Outlook für den Desktop nicht unterstützt (Flexbox, Grid, position: fixed), interaktive Tags, die grundsätzlich blockiert werden (<script>, <iframe>, <video>), oder Praktiken, die je nach Client unterschiedlich riskant sind (@media, CSS-Hintergrundbilder, nicht inline eingebundene Styles). Jeder Fund wird als „blockierend“ (Darstellung wahrscheinlich defekt) oder „Warnung“ (mögliche, aber nicht zwingende Beeinträchtigung) eingestuft, mit einer Erklärung der betroffenen Clients.

Wird eine nach diesem Tool „saubere“ E-Mail überall perfekt angezeigt?

Eine absolute Garantie gibt es nicht: Diese Analyse ist statisch und deckt die bekanntesten und dokumentierten Stolperfallen ab (unter anderem aus Quellen wie Can I Email), ersetzt aber keinen echten Test in den wichtigsten Clients (Outlook, Gmail, Apple Mail, Yahoo) über einen E-Mail-Testdienst. Sie ist ein schneller erster Filter, keine Bestätigung vollständiger Kompatibilität.

Warum werden HTML-Tabellen für E-Mails noch immer empfohlen?

Anders als im normalen Web bleibt das Layout mit <table> bei E-Mails die zuverlässigste Methode, weil es seit Langem von allen Clients einheitlich unterstützt wird, auch von Outlook, während moderne CSS-Techniken (Flexbox, Grid) weiterhin uneinheitlich unterstützt werden.

Der Code Ihrer E-Mail wird niemals an einen Server gesendet: Die Analyse läuft vollständig in Ihrem Browser.