DPI eines Bildes prüfen

Laden Sie ein Bild hoch, um die in den Metadaten hinterlegte DPI-Auflösung auszulesen, oder berechnen Sie einen theoretischen DPI-Wert anhand der gewünschten Druckgröße, falls keine Metadaten vorhanden sind.

So funktioniert es

Der DPI-Wert („Dots per Inch“) eines Bildes kann direkt in seinen EXIF-Metadaten hinterlegt sein (Tags XResolution/YResolution), ist aber nur ein Richtwert und keine physische Eigenschaft der Pixel. Dieses Tool liest zuerst diese Metadaten, sofern vorhanden; andernfalls berechnet es einen theoretischen DPI-Wert aus der Pixelanzahl des Bildes und der angestrebten Druckgröße. Das ist in der Praxis deutlich aussagekräftiger, um zu beurteilen, ob ein Bild für einen bestimmten Druck geeignet ist.

Warum reicht der in den Metadaten angegebene DPI-Wert nicht aus?

Ein Bild kann in seinen Metadaten „72 DPI“ anzeigen und trotzdem einen hochwertigen Druck mit 300 DPI ermöglichen, wenn es genügend Pixel enthält: Der gespeicherte Wert ist nur ein Hinweis, den manche Programme verwenden, keine physische Grenze. Die theoretische Berechnung anhand der tatsächlichen Druckgröße liefert eine deutlich zuverlässigere Aussage über die zu erwartende Druckqualität.

Welcher theoretische DPI-Wert gilt als ausreichend?

Im Allgemeinen werden 250 bis 300 DPI für einen aus der Nähe betrachteten Fotoabzug empfohlen, 120 bis 150 DPI genügen für ein Poster, das aus einigen Dutzend Zentimetern Entfernung betrachtet wird, und unter 100 DPI steigt bei einem aus der Nähe betrachteten Medium das Risiko deutlich, einzelne Pixel zu erkennen.

100% lokale Verarbeitung: Das Auslesen der Metadaten erfolgt in Ihrem Browser über WebAssembly – Ihr Bild wird nie an einen Server gesendet.