PPI/DPI-Rechner für Bildschirme

Berechnen Sie die Pixeldichte pro Zoll (PPI, bei Bildschirmen manchmal auch DPI genannt) aus der Auflösung und der Bilddiagonale eines Bildschirms, Monitors oder Smartphones. Die Berechnung erfolgt lokal in Ihrem Browser.

Beispiel:

So funktioniert es

Die PPI (Pixels per Inch, „Pixel pro Zoll“) misst die Darstellungsdichte eines Bildschirms: Je höher der Wert, desto kleiner und dichter liegen die einzelnen Pixel beieinander, was Text und Bilder aus kurzer Entfernung schärfer wirken lässt. Die Berechnung nutzt den Satz des Pythagoras, um aus Breite und Höhe der Auflösung die Diagonale in Pixeln zu ermitteln, und teilt diese dann durch die physische Diagonale in Zoll.

Was ist der Unterschied zwischen PPI und DPI?

Technisch bezeichnet PPI die Pixeldichte eines digitalen Bildschirms, während DPI (Dots per Inch, „Punkte pro Zoll“) ursprünglich die Dichte der Tintenpunkte eines Druckers meint. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft gleichbedeutend verwendet, wenn es um die Schärfe einer Darstellung geht.

Bedeutet eine hohe PPI immer eine bessere wahrgenommene Bildqualität?

Nicht unbedingt: Ab einer gewissen Schwelle (oft rund 300 PPI bei einem Smartphone in normalem Leseabstand) kann das menschliche Auge kaum noch einen Unterschied erkennen. Die sinnvolle PPI hängt also auch vom Betrachtungsabstand ab: Eine Werbetafel, die aus der Ferne betrachtet wird, kann eine sehr niedrige PPI haben, ohne pixelig zu wirken.

Es werden keine Daten an einen Server übermittelt: Die Berechnung bleibt lokal in Ihrem Browser.